Für vertiefende biologische und pharmakologische Informationen steht Ihnen gerne unser Arginin-Experte Dr. Felix Schönfeldt zur Verfügung.
Bei niedrigen Arginin-Werten und hohen ADMA-Konzentrationen empfiehlt sich generell die individuelle Supplementierung mit diätetischem Arginin. Doch Vorsicht: Auf dem Markt sind zwar diverse Arginin-Präparate verschiedener Hersteller erhältlich, doch diese unterscheiden sich stark. Handelt es sich um eine hochwertige Arginin-Base oder liegt ein weniger anspruchsvolles Arginin-Hydrochlorid vor? Wurde das Präparat im Extraktions- oder rein pflanzlichen Fermentations-Verfahren gewonnen? Tatsächlich sind die Unterschiede nicht nur preislich groß, sondern auch substanziell. Ein genauer Blick in die Packungsbeilage ist deshalb ratsam!
Dabei sollten sich Verbraucher genau vor Augen halten: Zentral für eine Präparatbewertung ist neben der Arginin-Konzentration pro Wirkstoffeinheit (Kapsel, Pressling etc.) die vom Hersteller empfohlene Dosierung. Wie bereits betont, hat allein die gleichmäßige Zufuhr von insgesamt 5 Gramm Arginin pro Tag für die Ernährungsbedürfnisse von Patienten mit gestörter Gefäßgesundheit eine medizinische Relevanz. Im Vergleich zu reinen Arginin-Monoprodukten ist deshalb die von Prof. Dr. med. Rainer H. Böger entwickelte Arginin-Citrullin-Kombination uneingeschränkt zu empfehlen, da sie durch den Verweildauer-Verlängerer L-Citrullin dauerhaft wirkt und so wesentlich effektiver ist.
Unser Tipp: zestonics Maca+Arginin