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Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Zur Einführung: Über den Zusammenhang von Arginin und Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Traurig, aber wahr: In Deutschland, wie auch anderen Industrienationen, zählen Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu den häufigsten Todesursachen. Man nennt sie daher Volkskrankheiten. Betroffen sind nicht nur ältere Menschen, die Zahl der Unterfünfzigjährigen nimmt stetig zu. Dabei ist es vor allem der schleichende Verlauf, der Herz-Kreislauf-Erkrankungen so gefährlich macht: oft werden sie viel zu spät entdeckt.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind Deutschlands Mortalitätsfaktor Nr. 1

Im weitesten Sinn versteht man unter Herz-Kreislauf-Erkrankungen sämtliche Krankheiten des Herzens, der Gefäße und des Blutkreislaufs. Weil damit eine sehr große Gruppe von Krankheitsbildern gemeint ist, wird der Begriff außerhalb von Spezialistenkreisen nur für eine bestimmte Teilmenge benutzt. Diese listet die Weltgesundheitsorganisation im IX. Kapitel der „International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems“ mit dem Kürzel ICD-10 auf.

Krankheiten des Herzens, der Gefäße und des Blutkreislaufs

Unter die Klassifikation ICD-10 fallen die folgenden typischen Volkskrankheiten:

  • Bluthochdruck (Hypertonie)
  • Ischämische Herzkrankheiten wie die koronare Herzkrankheit, deren Leitsymptom die Angina pectoris ist und die häufig zu Herzrhythmusstörungen, Herzinsuffizienz und Herzinfarkten führt
  • Zerebrovaskuläre Krankheiten wie Hirnblutung und Hirninfarkt, gemeinhin als Schlaganfall bekannt
  • Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren, beispielsweise die periphere arterielle Verschlusskrankheit, umgangssprachglich Schaufensterkrankheit genannt

Verkalken die Arterien, sind Durchblutungsstörungen die Folge

Es handelt sich hierbei um Erkrankungen, die genetisch bedingt sein können, aber in der Regel mit Arteriosklerose und Risikofaktoren wie Bewegungsmangel, Rauchen, Fehlernährung, Stress oder Diabetes assoziiert sind. Also dem Lebenswandel geschuldet sind und im Lauf der Jahre erworben wurden. Sie äußern sich in hohen Cholesterinwerten, doch vor allem in verkalkten Arterien, das heißt Gefäßveränderungen und Durchblutungsstörungen. Diese finden im ganzen Körper statt, machen sich aber in einzelnen Gefäßbezirken unterschiedlich stark bemerkbar, zum Beispiel in den Beinen, im Herz oder im Penis; aufgrund dessen können Erektionsprobleme ein Indiz auf einen drohenden Herzinfarkt sein.

Medikamente und Operationen heilen keine Arteriosklerose

Im Gegensatz zu grippalen Infekten verschwinden Arteriosklerose oder Bluthochdruck nicht wieder von alleine. Auch medikamentöse Maßnahmen (Blutdrucksenker, Blutverdünner, Cholesterinsenker) sowie operative Eingriffe (Stents, Bypässe) heilen keine Durchblutungsstörungen. Sie haben in Notsituationen zweifellos ihre Berechtigung, aber ansonsten lindern sie Symptome, deren Ursachen beseitigen sie nicht.

Arginin, ein wichtiger Baustein der Herz-Kreislauf-Prävention

Ob nun ohne oder mit Arzneimitteln: Worauf es bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen ankommt, ist deren Fortschreiten zu stoppen und klinische Ereignisse zu verhindern. Dies kann durch Präventivmaßnahmen wie regelmäßiger Bewegung und dem Vermeiden von Risikofaktoren gelingen. Und hier kommt auch Arginin ins Spiel. Denn es empfiehlt sich, die Änderung des Lebensstils durch die regelmäßige Einnahme von Arginin 4.0 zu ergänzen. Ein rein natürlicher Ansatz, der im Idealfall sogar dazu führen kann, die Medikamentendosis zu reduzieren.

Abgestimmt auf die Bildung von Stickstoffmonoxid: Arginin 4.0

In den letzten Jahren hat die Forschung erkannt, dass bei der Vorsorge und Behandlung von Arteriosklerose und damit den allermeisten Herz-Kreislauf-Krankheiten dem in den Gefäßwänden gebildeten Stickstoffmonoxid eine Schlüsselrolle zukommt. Kurz gesagt verkalken die Gefäße bei anhaltendem Stickstoffmonoxid-Mangel. Ziel der Herz-Kreislauf-Vorsorge muss es daher sein, den Blutbahnen nachhaltig Stickstoffmonoxid zur Verfügung zu stellen. Arginin 4.0 beschreibt Präparate, die vollständig und in biologisch abgestimmter Weise auf die körpereigene Bildung von Stickstoffmonoxid abgestimmt sind. Sie vereinen gemäß dem Bauplan der Natur neben Arginin und Citrullin spezifische Aminosäuren, Antioxidantien, Co-Enzyme, Mineralien, sekundäre Pflanzenstoffe und Vitamine zu einem harmonischen Ganzen.