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Arginin 4.0

Die medizinische Revolution Arginin 4.0: Der Durchbruch in der Herz-Kreislauf-Vorsorge

Stellt der Arzt die Diagnose „zu hoher Blutdruck“ oder „zu hohe Cholesterinwerte“, hat das gewöhnlich einschneidende Konsequenzen. Denn Bluthochdruck oder ein außer Kontrolle geratener Blutfettspiegel sind wie starkes Übergewicht oder erhöhte Blutzuckerwerte nur die Vorboten ernster Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Und die können mit Herzinfarkt und Schlaganfall lebensbedrohliche Konsequenzen haben. Nicht umsonst sind Erkrankungen des Herzens und der Gefäße Deutschlands Mortalitätsfaktor Nummer 1.

Ein Arztbesuch, und aus der Lebensart wird eine Lebensgefahr

Für Betroffene bedeuten Diagnosen wie Bluthochdruck, liebgewonnene Lebens- und Essgewohnheiten ändern zu müssen. Fortan gilt es, den Zucker- und Fettanteil zu reduzieren, gegebenenfalls auf Nikotin zu verzichten und vor allem mehr Wert auf regelmäßige Bewegung zu legen. Doch damit allein ist es selten getan. Die ärztlich empfohlene Behandlung sieht bei Herz-Kreislauf-Krankheiten häufig die Einnahme von Medikamenten vor: Blutdrucksenker, Cholesterinsenker, Blutverdünner – gerne auch miteinander kombiniert.

Medikamente, die nur Symptome bekämpfen, aber nicht heilen

Hierbei handelt es sich um Arzneimittel, die ihren Zweck mehr oder minder erfüllen, aber keine Krankheitsursachen lösen (und oftmals auch noch schwere Nebenwirkungen haben). Mit anderen Worten bekämpfen sie Symptome, doch deren Auslöser bleiben bestehen. Eine Heilung findet demnach nicht statt. Doch warum dann das Ganze? Unter anderem deshalb, weil den meisten Medizinern noch nicht geläufig ist, dass es eine verbindende Ursache für Herz-Kreislauf-Krankheiten gibt: einen dauerhaften Stickstoffmonoxid-Mangel.

Der „Masterregulator des Herz-Kreislauf-Systems“: Stickstoffmonoxid

Stickstoffmonoxid wird rund um die Uhr in der innersten Gefäßwandschicht, dem Endothel, aus Arginin gebildet. Dieser Sachverhalt ist seit Jahrzehnten bekannt. Da der Botenstoff für die Gesundheit und Vitalität zentrale Aufgaben übernimmt, wird er von wissenschaftlichen Fachkreisen auch als Masterregulator des Herz-Kreislauf-Systems bezeichnet.

Stickstoffmonoxid ist für Herz, Kreislauf und Gefäße elementar

Allerdings hat die Forschung erst in den letzten Jahren die Bedeutung von Stickstoffmonoxid für Herz, Kreislauf und Gefäße vollständig erkannt: Bei der Vorsorge und Behandlung von Arteriosklerose sowie damit einhergehenden Herz-Kreislauf-Krankheiten kommt Stickstoffmonoxid eine Schlüsselrolle zu!

Ohne Stickstoffmonoxid verkalken die Arterien

Produziert der Körper anhaltend zu wenig Stickstoffmonoxid, verkalken die Arterien: sie werden enger, dicker und steif. Das schränkt den Blutfluss ein, mindert die Sauerstoff- und Nährstoffversorgung und erhöht den Blutdruck. Mögliche Folgen sind neben Bluthochdruck vor allem die koronare Herzkrankheit, die sich durch Angina pectoris, Herzinsuffizienz und Herzrhythmusstörungen auszeichnet und oft lebensbedrohliche Gefäßverschlüsse nach sich zieht. Bei Männern führt der Stickstoffmonoxid-Mangel häufig zu erektiler Dysfunktion, also Erektionsstörungen. Typisch sind auch die Schaufensterkrankheit (pAVK), Demenz, Diabetes Typ 2 und das diabetische Fußsyndrom.

Ein harmonisches Zusammenspiel verschiedener Substanzen

Die körpereigene Stickstoffmonoxid-Produktion wird durch das Enzym endotheliale NO-Synthase, kurz eNOS, geregelt. Sie setzt das Vorhandensein spezifischer Substanzen voraus. Zu ihnen gehört auch die Aminosäure Arginin. Ihr kommt zwar ein gewichtiger Part zu, aber entscheidend ist letztlich das Zusammenspiel aller Komponenten. Dafür wurde das Schlagwort Arginin 4.0 geprägt.

Arginin 4.0 entspricht dem Bauplan der Natur

  • Arginin 1.0: Nachdem Furchgott, Ignarro und Murad 1998 „Für die Erforschung der Wirkungen von Stickstoffmonoxid als Signalmolekül im menschlichen Herz-Kreislauf- und Gefäßsystem“ mit dem Nobelpreis für Medizin ausgezeichnet wurden, kamen die ersten Arginin-Monoprodukte auf den Markt.
  • Arginin 2.0: Ende der Nullerjahre folgten in einer zweiten Welle Nahrungsergänzungen, die Arginin und dessen natürliche Vorstufe Citrullin kombinierten, und damit eine vielfach längere Wirkung ermöglichten.
  • Arginin 3.0: Die Arginin/Citrullin-Kombinationen wurden von Präparaten abgelöst, die man um herz- und gefäßstärkende Vitalstoffe angereichert hatte.
  • Arginin 4.0: Supplemente, die vollständig und in biologisch abgestimmter Weise die körpereigene Bildung von Stickstoffmonoxid gewährleisten und über Arginin und Citrullin hinaus spezifische Aminosäuren, Antioxidantien, Co-Enzyme, Mineralien, sekundäre Pflanzenstoffe und Vitamine gemäß dem Bauplan der Natur vereinen.