Arginin medizinisch

ZUSAMMENFASSUNG:

  • L-Arginin: Vitalstoffwunder mit gefäßoptimierenden Eigenschaften
  • Spezifische Leistungscharakteristik von L-Arginin verhinderte bislang Therapie-Erfolge
  • Für Therapie-Erfolg ist dauerhaft hohe Wirkstoffkonzentration entscheidend

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Vielseitigkeitschampion mit exklusivem Heilpotential

Wer bereits einmal „Arginin“ gegoogelt hat, weiß, dass das Angebot an diätetischen Arginin-Präparaten außerordentlich groß ist. Ob als Pulver, Kapsel oder Tablette, die Trefferliste geht in die Tausende. Offensichtlich steht Arginin als Nahrungsergänzungsmittel hoch im Kurs. Natürlich zu Recht, wie die auf dieser Website präsentierten Inhalte nachdrücklich darlegen: die Aminosäure ist ein Vitalstoffwunder mit sehr großem Heilpotential.

Arginin ist hervorragend für die Breitenanwendung bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen geeignet

Arginin ist perfekt für die Breitenanwendung bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen geeignet.

Ideal für klassische Beschwerdebilder

Die positiven Wirkungen von Arginin sind sehr vielseitig. Sie beruhen auf den umfassend gefäßoptimierenden Eigenschaften der Aminosäure: Als Vorstufe von Stickstoffmonoxid verhindert Arginin nicht nur Gefäßablagerungen, sondern ist verantwortlich für geschmeidig-flexible Arterien und regulierte Durchblutungsleistungen. Merkmale, die im Zusammenhang mit folgenden Beschwerdebildern eine fruchtbare Rolle spielen können:

  • Allergien
  • Alzheimer
  • Angina pectoris
  • Arteriosklerose
  • Asthma
  • Blasenschwäche
  • Bluthochdruck
  • Blutfluss
  • Demenz
  • Depressionen
  • Diabetes mellitus
  • Dialysebehandlungen
  • Erektionsstörungen
  • Erschöpfungszustände
  • Fettstoffwechselstörungen
  • Grüner Star
  • Herzinsuffizienz
  • Hormonschwankungen
  • Konzentrationsstörungen
  • Koronare Herzkrankheiten
  • Migräne
  • Multiple Sklerose
  • Niereninsuffizienz
  • Osteoporose
  • Plaque-Bildung
  • Potenzprobleme
  • Präeklampsie
  • Prostata-Erkrankungen
  • Rheuma
  • Rückenschmerzen
  • Schlaganfallnachsorge
  • Schaufensterkrankheit
  • Wechseljahresbeschwerden

Eine stattliche Liste, die in ihrem Umfang gedanklich noch erheblich zu erweitern ist, da viele Beschwerdebilder mit gravierenden Folgeerkrankungen und klinischen Konsequenzen verbunden sind – Arteriosklerose zum Beispiel mit Herzinfarkten und Schlaganfällen.

Arginin in der Breitenanwendung?

Zwangsläufig muss an dieser Stelle nun folgende Frage auftauchen: Wie lässt sich erklären, warum Arginin zwar den Ruf eines universell einsetzbaren Wundermittels genießt, aber in der Heilkunde nur einen relativ bescheidenen Niederschlag findet? Immerhin wurde die Entdeckung der Bedeutung von Arginin auf die Gefäßgesundheit 1998 mit Nobelpreis für Medizin ausgezeichnet! Der Grund dafür ist in der spezifischen Leistungscharakteristik von Arginin zu suchen.

Spezifische Leistungscharakteristik von Arginin

Arginin wirkt schnell und mächtig, erschöpft aber seine Kräfte ziemlich schnell. Die meisten Befunde erfordern jedoch längerfristig wirkende Mittel, um einen Effekt zu haben. Und genau hier liegt das Problem. Die den Markt dominierenden reinen Arginin-Monoprodukte sind von Natur aus gar nicht in der Lage, bei handelstypischen Dosierempfehlungen den Organismus konstant mit klinisch relevanten Mengen Arginin zu versorgen. Entscheidend ist nicht allein die zugeführte Wirkstoffmenge, sondern die gleich bleibend hohe Wirkstoffkonzentration. Wie an anderer Stelle bereits ausführlich dargestellte wurde, leistet diesen Effekt allein das von Professor Böger und seinem Team entwickelte Kombipräparat aus Arginin und dem Verweildauerverlängerer Citrullin. Dieses ist perfekt für den medizinischen Einsatz bei Arteriosklerose, Bluthochdruck, Schaufensterkrankheit, erektiler Dysfunktion oder gestörter Gefäßfunktion bei Diabetes mellitus geeignet.

Aktuell:

Interview mit  Professor Dr. med.  Rainer H. Böger