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Erektile Dysfunktion

Erektionsstörungen? Erektile Dysfunktion ist ein Indikator für Gefäß- und Herzprobleme, die Sie ganz natürlich mit Arginin behandeln können

Zusammenfassung:

Die erektile Dysfunktion (ED) ist eine Sexualstörung, bei der es zu dauerhaften Erektionsproblemen kommt, so dass ein befriedigendes Liebesleben nicht mehr möglich ist. In Deutschland sind rund sechs Millionen Männer betroffen.

Mit zunehmendem Alter verbergen sich hinter ED vermehrt körperliche Ursachen, das heißt verkalkte Arterien, die den Blutfluss einschränken. Doch Arteriosklerose betrifft immer den ganzen Körper. Daher können Erektionsstörungen der Vorbote eines Herzinfarktes sein und sollten ärztlich begutachtet werden – ED und Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind unterschiedliche Manifestationen derselben Grunderkrankung.

Verschreibungspflichtige Potenzmittel enthalten PDE-5-Hemmer zur Verbesserung der Durchblutung des Penis, um so eine Erektion zu ermöglichen. Das leisten auch Arginin und Citrullin mit ihren gefäßweitenden und durchblutungsfördernden Eigenschaften. Da diese allen Gefäßen zugute kommen, sind Arginin und Citrullin im Gegensatz zu Viagra & Co. eher geeignet, Herz-Kreislauf-Komplikationen einen Riegel vorzuschieben und die Lebensqualität umfassend zu steigern.

1. Wenn der Kleine nicht mehr so groß wird wie früher …

Mit Arginin die Schwellfähigkeiten des Penis verbessern

© fotolia – Arsel

… ist das ein Albtraum für jeden Mann! Denn lässt die Standkraft dauerhaft nach, verringert sich der Spaß im Bett und das Selbstwertgefühl bekommt einen gehörigen Knacks. Mit anderen Worten: Erektionsstörungen machen aus einem ganzen Kerl ein altes Eisen. Selbst wenn man erst 50 oder noch jünger ist.

Wer nicht mehr ganz so kann, wie er gerne möchte, sollte nicht zögern, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Denn Potenzschwierigkeiten, fachsprachlich erektile Dysfunktion genannt, stellen in doppelter Hinsicht ein übles Problem dar: Über den Wegfall nächtlicher Freuden hinaus sind Erektionsstörungen häufig – und mit zunehmendem Alter ohnehin! – ein Hinweis auf chronische Durchblutungsstörungen. Das heißt Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Arteriosklerose oder Bluthochdruck, die unbehandelt zum Herzinfarkt oder Schlaganfall führen können.

Warum das so ist, verraten wir Ihnen im Folgenden. Dabei lernen Sie mit der semi-essentiellen Aminosäure Arginin und dessen natürlicher Vorstufe Citrullin zwei Vitalstoffe kennen, mit denen jeder Mann seine Lebensqualität nachhaltig steigern kann:

  • Arginin/Citrullin verbessert dauerhaft die Schwellfähigkeiten Ihres Penis
  • Arginin/Citrullin reduziert das Risiko lebensgefährlicher Gefäßstörungen

Also: Wenn der Kleine nicht mehr so groß wird wie früher, betrifft das meistens Gesundheit als Ganzes. Dann beseitigen Potenzpillen wie Viagra & Co. keine Ursachen, sondern lindern bestenfalls ein Symptom! Wer sich so wie Sie ernsthaft um sein Wohlergehen Gedanken macht, visiert eine grundsätzliche Lösung an. Und liest deshalb hier weiter.

2. Was ist eine erektile Dysfunktion (ED)?

Von ED ist jeder zweite Mann ab 40 betroffen

© Adobe Stock – detailblick-foto

Erektile Dysfunktion ist eine Sexualstörung, mit der eine Beeinträchtigung der Erektionsfähigkeit bezeichnet wird, die über einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten anhält (kurzfristige Erektionsstörungen gelten nicht als ED). Für Betroffene ist überwiegend kein Geschlechtsverkehr mehr möglich, da der Penis entweder nicht ausreichend steif wird oder die Erektion (lat. „erigo“: aufrichten) zu schnell wieder nachlässt. Die Zeugungsfähigkeit wird durch ED nicht eingeschränkt. Daher ist es falsch, Erektionsstörungen mit Unfruchtbarkeit in Verbindung zu bringen.

Erektile Dysfunktion in Zahlen:

  • Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) leiden weltweit rund 150 Millionen Männer an erektiler Dysfunktion
  • In Deutschland treten Erektionsstörungen bei etwa jedem zweiten Mann über 40 auf, zumindest zeitweise
  • Zu den dauerhaft Betroffenen gehören schätzungsweise sechs Millionen deutsche Männer
  • Im Alter wird ED häufiger: Unter den 40- bis 49-Jährigen ist sie für jeden zehnten Mann ein Thema, unter den 60- bis 69-Jährigen bereits für jeden dritten

Da niemand gerne über seine Potenzprobleme spricht, dürfte die Dunkelziffer allerdings deutlich höher sein.

3. Habe ich eine ED oder vorübergehende Standschwierigkeiten?

Sie sind sich unsicher, ob bei Ihnen eine erektile Dysfunktion vorliegt? Dann blicken Sie auf die letzten sechs Monate zurück und beantworten Sie die Fragen des IIEF-5-Score (International Index of Erectile Function). Es handelt sich um standardisierte Fragen, die Ihnen Ihr Arzt exakt so auch stellen würde, da sie eine verlässliche Beurteilung des Ausmaßes von Erektionsstörungen erlauben. Seien Sie ehrlich. Ihr Arzt möchte Ihnen helfen. Sie müssen niemandem etwas beweisen – hier geht es allein um Ihr Wohlbefinden!

Selbsttest Erektionsstörungen nach IIEF-5-Score:

  1. Wie zuversichtlich bin ich, eine Erektion zu bekommen und auch zu halten?
  2. Wie häufig bekam ich während einer sexuellen Aktivität eine Erektion?
  3. War meine Erektion bei sexueller Stimulation hart genug für eine Penetration?
  4. Wie oft war ich in der Lage, meine Partnerin beim Geschlechtsverkehr zu penetrieren?
  5. Wie gut gelang es mir, nach der Penetration meine Erektion aufrechtzuerhalten?
  6. Wie schwierig war es, meine Erektion bis zum Ende des Geschlechtsverkehrs beizubehalten?

Lauten Ihre Antworten in etwa „selten“, „gar nicht“, „sehr schlecht“ oder „ziemlich schwer“? Dann blicken Sie der Wahrheit ins Gesicht: Sie sind wahrscheinlich von ED betroffen und benötigen Hilfe! In diesem Kontext ist es für Sie vorteilhaft, zunächst die Ursachen der ED zu verstehen.

4. Faktoren, die eine Erektion beeinflussen oder verhindern

Die Erektion ist ein komplexer Ablauf, der ein funktionierendes Zusammenspiel des Gefäß- und Nervensystems voraussetzt.

So funktioniert die Erektion:

  • Erregung: Stimulierende Sinnesreize sorgen dafür, dass Nervenimpulse über das autonome Nervensystem an den Penis gesendet werden. Diesen durchziehen blutgefäßreiche Schwellkörper, die von glatter, nicht willkürlich beeinflussbarer Muskulatur umgeben werden. Die Nervenimpulse setzen Neurotransmitter frei, die eine Erschlaffung der Schwellkörpermuskulatur bewirken.
  • Erektion: Durch das Muskelerschlaffen werden die arteriellen Blutgefäße erweitert. Blut strömt ein und richtet den Penis auf. Da die Schwellkörper von einer festen Haut umgeben sind, komprimiert die Ausdehnung der Schwellkörper die Venen, was den Blutabfluss drosselt und den Penis aufrecht hält. Letztlich bewirkt eine Kontraktion der Beckenbodenmuskulatur die vollständige Versteifung des Penis.
  • Erschlaffen: Klingt die Erregung ab, fließt auch das Blut aus den Schwellkörpern über die venösen Blutgefäße wieder ab. Der Penis erschlafft.

Für Störungen dieses sensiblen Systems sind verschiedene Ursachen möglich. Im Allgemeinen verschränken sich körperliche, psychische und kulturelle Faktoren: Wer Männlichkeit mit Potenz assoziiert, wird auch bei rein organisch bedingten Erektionsstörungen schnell ein seelisch-emotionales Problem haben.

 Häufige Ursachen für EDWeitere Gründe für ED
PhysisArteriosklerose, Bluthochdruck, Diabetes, Durchblutungsstörungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Rauchen, ÜbergewichtAlkohol, Drogen, Fettstoffwechsel-Störungen, Hodenentzündungen, Hormonstörungen, Leberleiden, Nebenhodenentzündungen, neurologische Erkrankungen, Niereninsuffizienz, Operationen (Bauch, Blase, Darm), Prostataentzündungen, Schlafapnoe
PsycheSexueller Leistungsdruck, Stress, VersagensängsteBeziehungsprobleme, Depressionen, kein sexuelles Interesse, Traumata
MedikamenteBluthochdruckmittel, Herzmedikamente, Neuroleptika, TranquilizerAntidepressiva, Mittel gegen Blasenschwäche, Mittel zur Entwässerung, Entzündungshemmer, Haarwuchsmittel, Lipidsenker, Magen-Darm-Mittel, Schmerzmittel

Bei jüngeren Männern führen überwiegend psychische Faktoren zu Erektionsstörungen, insbesondere sexueller Leistungsdruck. Mit fortschreitendem Alter sind es dann vor allem physiologische Gründe, die eine Erektion verhindern. Man schätzt, dass ab 50 in etwa 80 Prozent der Fälle körperliche Faktoren ED auslösen, vor allem chronische Durchblutungsstörungen und damit assoziierte Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

5. Frühwarnsystem Penis: Männer mit ED sind anfällig für Herzinfarkte!

Der Mensch kommt mit gesunden Gefäßen zur Welt. Diese besitzen glatte und elastische Innenwände, in denen das Blut frei strömen kann. Bei Menschen, die sich wenig bewegen, rauchen, viel und einseitig essen und Übergewicht haben, lagern sich im Lauf der Jahrzehnte in den Gefäßwänden Blutfette, Blutgerinnsel, Entzündungszellen und Kalk zu sogenannten Plaques an. Folge: Die Blutbahnen verhärten, verdicken und verengen. Dieses Krankheitsbild lautet Arteriosklerose und wird umgangssprachlich auch Arterienverkalkung genannt. Sie ist Deutschlands Volkskrankheit Nummer 1.

Arteriosklerose kann viele Gesichter haben: Bluthochdruck, Angina pectoris (Brustenge), Schaufensterkrankheit (pAVK), diabetischer Fuß (DFS), erektile Dysfunktion usw. Diese verbindet chronische Durchblutungsstörungen: Verstopfte und unelastische Gefäße mindern die Blutzirkulation, im schlimmsten Fall wird diese sogar komplett unterbrochen, die Sauerstoff- und Nährstoffversorgung kommt zum Erliegen. Sind durchblutungsstrategisch wichtige Arterien betroffen, zum Beispiel die Herzkranzgefäße, ist ein Herzinfarkt die logische Konsequenz.

Für Betroffene ein Ereignis aus heiterem Himmel. Aber nur, weil Atemnot, Gedächtniseinschränkungen, Erektionsstörungen oder anderen Frühwarnsymptomen keine Beachtung geschenkt wurde. Da die Blutgefäße des Penis denen des Herzens ähneln, ist ED oft ein Hinweis auf einen bevorstehenden Herzinfarkt. Studien belegen:

Männer mit ED haben gegenüber Männern ohne Erektionsstörungen ein deutlich erhöhtes Herzinfarkt-Risiko!

Frühwarnsystem Penis:

Es ist kein Zufall, dass sich die Folgen degenerierter Gefäße zuerst am Penis zeigen: Bei Erektionen nimmt hier der Blutfluss um das 20- bis 100-Fache zu! Diese Leistung vollbringt kein anderes Organ bzw. Gefäß. Damit zeigt die Schwellfähigkeit des Penis im Kleinen an, was im Großen falsch läuft. Das macht ED zum Indikator für Gefäß- und Herzprobleme.

Problematisch: Arteriosklerose-Symptome werden erst wahrgenommen, wenn die Gefäßhohlräume zu etwa 50 Prozent beeinträchtigt sind. Daher sollten Männer mit ED auf der Hut sein – erektile Dysfunktion und Herzinfarkte sind unterschiedliche Manifestationen ein und derselben Grunderkrankung und erfordern ein gezieltes Vorgehen.

6. Was Männer mit ED tun und lassen sollten

Viele Männer mit Erektionsstörungen gehen zum Hausarzt oder Urologen und lassen sich ein Potenzmittel wie Viagra, Levitra und Cialis verschreiben. Diese enthalten als Wirkstoffe Sildenafil, Vardenafil, Tadalafil oder Avanafil. Also sogenannte PDE-5-Hemmer, die im Zusammenspiel mit sexueller Erregung die Durchblutung und Sauerstoffzufuhr des Penis verbessern und so eine Erektion ermöglichen können.

PDE-5-Hemmer …

  • haben eine nachgewiesene Wirksamkeit, steigern aber nicht das sexuelle Verlangen
  • unterscheiden sich bezüglich Dosierung, Wirkungsdauer und Halbwertszeit
  • sind seit 2004 verschreibungspflichtig und müssen vom Patienten selbst bezahlt werden
  • kennen als häufigste Nebenwirkungen Gesichtsröte (Flush), Hörprobleme, Kopfschmerzen, geschwollene Nasenschleimhäute, Schwindel, Sodbrennen, Verdauungsstörungen
  • sind für Personen mit niedrigem Blutdruck und schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen ungeeignet
  • können gefährliche Wechselwirkungen mit bestimmten Herz-Kreislauf-Medikamenten auslösen

Viagra & Co wirken zwar schnell, lassen aber das wahrscheinlich signifikante Problem vergessen – Potenzpillen haben keinen Einfluss auf Herz und Kreislauf. Wichtig ist daher bei Erektionsstörungen auch ein Besuch beim Internisten oder Kardiologen, der einen Herz-Kreislauf-Check durchführt. Erkennt dieser Gefäßprobleme, empfiehlt sich die Einnahme eines Arginin/Citrullin-Präparates.

Wie beschrieben ist ED ein lokal auftretendes Problem, das für eine Systemkrise steht – chronische Durchblutungsstörungen betreffen immer die Gesundheit als Ganzes. Und genau hier setzt die kombinierte Einnahme von Arginin und dessen natürlicher Vorstufe Citrullin an. Denn regelmäßig und langfristig eingenommen, weitet und entspannt Arginin die Gefäßwände, und zwar vom Scheitel bis zur Sohle. Das heißt es verbessert sich die Durchblutung im ganzen Körper, inklusive des Penis. Diese Wirkung von Arginin ist wissenschaftlich belegt.

Mit einem hochwertigen Arginin/Citrullin-Präparat bekommen Vorsorger demnach nicht alleine ihre Erektionsstörung in den Griff, sondern fördern zugleich Vitalität und Wohlbefinden. Dabei empfiehlt es sich für Sie, auf Produkte zurückzugreifen, welche Maca und Cordyceps sinensis enthalten. Denn während Arginin und Citrullin auf körperlicher Ebene den Gefäß- und Durchblutungsproblemen entgegenwirken, aktivieren Maca und Cordyceps sinensis auf ganz natürliche Weise das Lustempfinden, also Libido und Lebensfreude. Gerade wenn ED mit Stress, Leistungsdruck, Versagensängsten oder Beziehungsproblemen verbunden ist, wirkt sich das rundum positiv für die „schönsten Stunden der Nacht“ aus:

  • Cordyceps sinensis: In Asien gilt der Pilz seit über 2000 Jahren als Heil-, Vital- und Potenzmittel. Da Cordyceps die Libido steigert, wenn der Geschlechtstrieb und das Sexualvermögen im Alter abnehmen, wird er dort vor allem in der Generation 50plus als Aphrodisiakum genutzt. Außerdem verbessert Cordyceps die Durchblutung im Penis, reguliert den Haushalt der Geschlechtshormone und verbessert im Zusammenspiel mit Maca die Samenqualität. Hinzu kommt, dass der Cordyceps die Ausdauer und Maximalkraft verstärkt – es hat seinen Grund, warum die chinesische Olympiamannschaft den Pilz zur Leistungssteigerung verwendet.
  • Maca: Die Powerknolle Maca ist in den Hochebenen der Anden zuhause und gilt aufgrund ihres Vitalstoffreichtums als Superfood. In Peru wird Maca seit Jahrtausenden als Grundnahrungsmittel genutzt. Darüber hinaus schätzen dort sowohl Männer als auch Frauen Maca-Extrakte als Potenz- und Stärkungsmittel. Hierzulande kennt man Maca deshalb auch als „peruanisches Viagra“ und „Anden-Ginseng“.

Gesünder Leben, mehr Spaß im Bett:

Gefäßprobleme sind gewöhnlich das Resultat einer unausgeglichenen Lebensführung. Eine Ernährungsumstellung, Nikotinverzicht, mehr Bewegung, Abbau von Übergewicht und die Reduktion des Alkoholkonsums tragen dazu bei, Durchblutungsstörungen im Allgemeinen und Erektionsproblemen im Speziellen vorzubeugen.