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Arginin und Erektionsstörungen

Potenzprobleme? Mit Arginin verbessern Sie wirksam ihre Errektion – und damit endlich auch wieder das Liebesleben

Zusammenfassung:

Sechs Millionen Männer leiden unter Erektionsschwierigkeiten und damit an Beziehungs- und Identitätsproblemen. In rund drei Vierteln aller Fälle werden Potenz und sexuelle Leistungsfähigkeit von chronischen Durchblutungsstörungen verursacht. Um die Blutzirkulation anzukurbeln und den Schwellkörper Penis dauerhafter aufzurichten, greifen viele Betroffene zu chemischen Potenzpillen wie Viagra. Doch diese sind mit einer Reihe von Nachteilen verbunden.

Natürlicher und nachhaltiger ist es, auf die gefäß- und erektionsverbessernden Wirkungen von Arginin zu setzen, da Arginin als Vorstufe von Stickstoffmonoxid zudem gut für Herz und Kreislauf ist und die Vitalität im Ganzen fördert. In Kombination mit Vitalstoffen wie Maca, Citrullin und Cordyceps sinensis kann die Wirkung von Arginin sinnvoll verstärkt werden.

1. Wenn MANN nicht mehr kann

Arginin bei Errektionsstörungen

© Adobe Stock – agnieszka_marcinska

Sicher, es ist nur ein schwacher Trost, doch mit Ihren Erektionsschwierigkeiten sind Sie nicht allein. Auch wenn keiner gerne darüber spricht, so sind Potenzprobleme in Deutschland weit verbreitet. Man geht davon aus, dass jeder fünfte Mann über 30 bzw. rund sechs Millionen Männer an Erektionsstörungen leiden, Tendenz steigend. Dabei sind vor allem ältere Personen betroffen: Bei den Über-60-Jährigen kämpft jeder Dritte mit nachlassender Potenz.

Und meist nicht nur damit, denn schwindende Standfähigkeiten ziehen häufig schwere psychische Folgen nach sich. Schließlich ist ein harmonisches Sexleben ein zentraler Faktor für eine glückliche Partnerschaft und damit das allgemeine Wohlbefinden.

Eine verminderte Potenz …

  • erschüttert das Selbstwertgefühl: „Ich bin ein Versager und Schlappschwanz!“
  • führt zu Ängsten in der Beziehung: „Ich kann meine Partnerin nicht mehr befriedigen und glücklich machen!“
  • macht einsam: „Ich kann mit niemandem über mein Problem reden, das wäre mir peinlich!“
  • kann in eine Depression münden: „Ich habe Angst verlassen zu werden, sobald meine Partnerin einen ‚richtigen Kerl’ findet!“
  • lässt das Leben sinnlos erscheinen: „Ich gehöre zum alten Eisen, nur alte Männer sind impotent!“

Wer sich in einen solchen Abwärtsstrudel negativer Gedanken verliert, der verliert über das Selbstbewusstsein hinaus auch jedes Lustempfinden – das endgültige Aus für das Liebesleben ist dann nur noch eine Frage der Zeit.

Doch muss es wirklich soweit kommen? Nein! Oft lassen sich Erektionsstörungen auf eine verminderte Durchblutung des Penis zurückführen, und dafür gibt es eine einfache Abhilfe: Arginin. Erleben Sie es selbst: Mit der gezielten Einnahme eines hochwertigen Arginin/Citrullin-Präparats können Sie Ihre Potenz und sexuelle Leistungsfähigkeit positiv beeinflussen. Was Sie dazu wissen müssen, verraten wir Ihnen nachfolgend. Sie wollen es doch auch wieder schön haben, oder?

2. Schlecht für Potenz und sexuelle Leistungsfähigkeit

Körperliche Ursachen bei Potenzschwierigkeiten

Mögliche Ursachen für Erektionsstörungen.
An erster Stelle stehen chronische Gefäßanomalien.
© deichnetz°

Die Erektion ist ein komplexer Vorgang, bei deren Entstehung und Aufrechterhaltung zwischen Kopf und Becken zahlreiche Einzelvorgänge im Optimalfall nahtlos zusammenwirken. Damit haben Erektionsstörungen organische und psychische Ursachen:

  • Körperliche Faktoren: In Frage kommen zum Beispiel Bluthochdruck, verkalkte Gefäße (Arteriosklerose), Übergewicht, Bewegungsmangel, Rauchen, Alkohol, Drogen, Krankheiten wie Diabetes, Operationen, Verletzungen oder Medikamente
  • Psychische Faktoren: Dazu zählen vor allem Beziehungsprobleme wie ein Mangel an Nähe oder negative Kommunikation; aber auch Versagensängste, Stress, Depressionen oder traumatische Erfahrungen können die Erektion negativ beeinflussen

Nicht selten liegen sogar mehrere Faktoren vor. Beispiel: Da wir Männlichkeit mit Potenz gleichsetzen, können auch ursprünglich körperlich verursachte Störungen zu seelisch-emotionalen Notlagen führen, die dann erst recht eine gelingende Erektion verhindern.

Doch lassen wir die Kirche im Dorf, in der Regel haben Betroffene schlicht damit zu kämpfen, dass mit zunehmendem Alter der Penis für den Geschlechtsverkehr immer häufiger nicht steif genug wird oder über längere Zeit erigiert bleibt. Dann ist eine schlechte Blutzirkulation sehr wahrscheinlich.

3. Schluss mit schlaff: So fördert Arginin Ihre Erektion

In rund drei Vierteln aller Fälle werden Potenz und sexuelle Leistungsfähigkeit von chronischen Durchblutungsstörungen verursacht. Diese sind in der westlichen Welt weit verbreitet und damit ab 40, 50 oder 60 Jahren „normal“. Allerdings ist eine schlechte Blutzirkulation weniger von Mutter Natur vorgesehen, als vielmehr dem Lebenswandel geschuldet (siehe „Körperliche Faktoren“).

Um die Durchblutung des Gefäßsystems im Allgemeinen und des Penis im Speziellen zu fördern, empfiehlt sich die Einnahme der semi-essentiellen Aminosäure Arginin, denn deren Wirkweise entspricht sehr wohl dem Bauplan der Natur. Mit anderen Worten: Härter, länger und stärker ist durch Arginin möglich.

Härter, länger, stärker – die Wirkungskette von Arginin:

  1. Arginin ist der natürliche Vorläufer von Stickstoffmonoxid (NO), einem lebenswichtigen und fürs Wohlbefinden zentralen Botenstoff.
  2. Das heißt: Erstens wird in den Blutbahnen automatisch NO aus Arginin gebildet. Zweitens steigt bei Personen, die verstärkt Arginin verzehren, der NO-Spiegel.
  3. Beides ist sehr vorteilhaft, denn NO weitet und entspannt die Gefäßwände. Dadurch verbessert sich die Durchblutung von Körper und Penis.
  4. In der Folge sinkt der Blutdruck, während die Erektionsfähigkeit steigt: Für die gelingende Erektion muss einerseits zurückfließendes, venöses Blut gestaut werden, wozu entspannte Muskeln nötig sind, und andererseits arterielles Blut durch die Weitstellung der Gefäße in den Penis einfließen. Diese Vorgänge sind ohne NO unmöglich!
  5. Hinzu kommt: Durch die geweiteten Gefäße gelangen Sauerstoff und Nährstoffe schneller zu den Organen, was sich positiv auf die Potenz und sexuelle Leistungsfähigkeit auswirkt.

Die gefäß- und damit erektionsverbessernden Wirkungen von Arginin und NO sind seit Jahrzehnten bekannt. 1998 erhielten die drei Wissenschaftler Robert F. Furchgott, Louis J. Ignarro und Ferid Murad für ihre Forschungen zur Wirkung von Stickstoffmonoxid im Herz-Kreislauf- und Gefäßsystem den Nobelpreis für Medizin.

Ihre Forschungen standen in engem Zusammenhang mit der Entwicklung zahlreicher Medikamente, unter anderem Viagra & Co. Tatsächlich haben die „kleinen blauen Pillen“ denselben Effekt wie Arginin. Dennoch gibt es gravierende Unterschiede, die jeder Mann kennen sollte.

4. Arginin und Potenzpillen im Vergleich

Stellt der Hausarzt ein Rezept für Viagra, Cialis oder Levitra aus, erhält man ein Medikament, das in rund 20 bis 90 Minuten zur Erektion verhelfen kann. Doch die Liste möglicher Neben- und Wechselwirkungen ist lang. Sie reichen von Sehstörungen über Kopf- und Magenschmerzen bis hin zu Sodbrennen, geröteter Haut und einer verstopften Nase.

Da die Pillen den Blutfluss und damit Herz und Kreislauf beeinflussen, können sie für Männer mit niedrigem Blutdruck oder schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen sogar sehr gefährlich werden. Es empfiehlt sich also nicht, ohne ärztliche Rücksprache auf eigene Faust online Potenzmittel zu bestellen. (Zumal sich im Internet ohnehin viele unehrliche Anbieter tummeln, deren Pillen entweder fragwürdige Wirkstoffe enthalten oder falsch dosiert sind.)

Weiterhin gilt es zu beachten, dass man die Pillen rechtzeitig einnehmen muss. Das macht es notwendig, erstens das Liebesleben vorauszuplanen und zweitens in Stimmung zu sein. Potenzmittel funktionieren nur, wenn Lust und der Wunsch nach Sex vorhanden sind. Anders ausgedrückt: Die Tablette allein beschert keine Erektion. Sie kann die Körperreaktionen zwar verstärken, aber nicht aus dem Nichts auslösen. Wer Potenzpillen schluckt und zur Arbeit ins Büro geht, wird das ohne Erektion tun.

Bei der Aminosäure Arginin stellt sich der Sachverhalt ganz anders dar. Vor allem ist Arginin auf ganz legale Weise rezeptfrei als Nahrungsergänzungsmittel erhältlich, und das relativ preiswert. Darüber hinaus hat Arginin keine Nebenwirkungen.

Bei der Einnahme gilt es lediglich zu beachten, dass Arginin nicht sofort wirkt. Eine regelmäßige und ausreichende Einnahme vorausgesetzt, stellt sich der Effekt auf die Potenz erst nach einigen Tagen oder auch Wochen ein. Dafür ist die Einnahme von Arginin gefahrlos und steigert die Lebensqualität im Ganzen, da eine optimale Durchblutung grundsätzlich die Vitalität verbessert. Nicht zu vergessen: Das Liebespiel kann rund um die Uhr ohne Planung beginnen.

Die Vor- und Nachteile im Überblick:

Die Vor- und Nachteile im Überblick:
ArgininPotenzpille
+ Natürlich– Synthetisch
+ Gefahrlose Anwendung– Nebenwirkungen sind dokumentiert
+ Rezeptfreies Nahrungsergänzungsmittel– Verschreibungspflichtiges Medikament
+ Effekt nicht vom Terminplan abhängig– Erektion muss geplant werden
+ Fördert Vitalität und Wohlbefinden– Funktioniert nur bei Lust auf Sex
+ Gut für Herz und Kreislauf– Problematisch bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen
– Regelmäßige Einnahme erforderlich+ Einmaleinnahme möglich

5. Häufige Fragen zu Arginin-Präparaten und Erektionsstörungen

Kann ich ein Arginin-Präparat bei meinem Hausarzt kaufen?
Für wen kommen Arginin-Präparate in Frage?
Was spricht gegen die Kombination von Arginin-Präparaten und verschreibungspflichtigen Potenzpillen?
Mein Hausarzt verschreibt mir wegen meines Gesundheitszustands keine Potenzpillen. Darf ich trotzdem Arginin-Präparate einnehmen?
Übernimmt meine Krankenkasse die Kosten für Arginin-Präparate?
Sind Nebenwirkungen bei der Anwendung von Arginin-Präparaten bekannt?
Obwohl ich schon mehrere Monate regelmäßig und ausreichend Arginin einnehme, habe ich noch immer Erektionsschwierigkeiten. Was soll ich tun?

Seit in den 1990er-Jahren die Bedeutung von Stickstoffmonoxid für die Gefäße, Durchblutung und Muskelvorgänge bekannt geworden ist, haben sich Wissenschaftler intensiv mit der Aminosäure Arginin auseinandergesetzt. Deren Bedeutung für Liebe, Lust und Libido ist also hinlänglich bekannt. Folgendes sagen Urologen, Pharmakologen und Mediziner über die Einnahme von Arginin-Präparaten bei Erektionsstörungen.

6. Natürliche Potenzmittel, die Arginin optimal ergänzen

Die Natur bietet eine Menge anregender Potenzmittel, die Ihr Sexleben gehörig in Schwung bringen können. Natürliche Alternativen zu Viagra & Co. stellen Alraune, Betelnuss, Bienenpollen, Ginkgo, Ginseng, Guarana, Kieferrindenextrakt, Muira Puama („Potenzholz“) und Yohimbe dar. Allheilmittel sind Aphrodisiaka aber nicht, sie können immer nur unterstützend wirken.

Auch bestimmten Lebensmitteln sagt man nach, einen positiven Einfluss auf das Sexualleben zu haben, nämlich Austern, Basilikum, Haselnüssen, Kürbiskernen, Lammfleisch, Mandeln, Sellerie und Spargel. Doch ob eine Umstellung des Speiseplans wirklich das Erektionsvermögen verbessert? Versuchen Sie es selbst.

Gewiss ist jedoch, dass Vitalstoffe existieren, die exzellent mit Arginin harmonieren und erwiesenermaßen die Wirkung der Aminosäure verstärken. Diese sind:

  • Citrullin: Aminosäure, die von Menschen, Tieren und Pflanzen synthetisiert werden kann. Namensgebend ist die Wassermelone (Citrullus vulgarus), in deren Schale besonders viel Citrullin enthalten ist. Im Körper wird Citrullin zeitverzögert in Arginin umgewandelt. Durch die Kombination von Citrullin mit Arginin kann die Wirkdauer von Arginin ums Vierfache verlängert werden.
  • Cordyceps sinensis: Der Vitalpilz wird in Asien seit über 2000 Jahren als Aphrodisiakum genutzt. Vor allem steigert Cordyceps die Libido, wenn der Geschlechtstrieb und die Potenz mit zunehmendem Alter abnehmen. Cordyceps verstärkt die Ausdauer und Maximalkraft, verbessert die Durchblutung im Penis, reguliert den Haushalt der Geschlechtshormone und verbessert im Zusammenspiel mit Maca die Samenqualität.
  • Maca: Das südamerikanische Superfood wird in seinem Heimatland Peru seit Jahrtausenden zur Steigerung von Libido, Lust und Lebensfreude benutzt. Hierzulande kennt man die Powerknolle auch als „Anden-Ginseng“ oder „peruanisches Viagra“.
  • Ornithin: Eine Aminosäure, die im Körper sehr langsam zu Arginin abgebaut wird, und in Kombination mit Arginin dessen Wirkung deutlich verlängert.
  • Sägepalm: Wenn eine vergrößerte Prostata ausgerechnet die Nerven und Blutgefäße beeinträchtigt, die den Penis versorgen, sind sexuelle Probleme möglich. Dann können Sägepalm-Extrakte die Symptome lindern und die Erektion verbessern.