» Arginin 4.0 zur natürlichen und effektiven Therapie von Ekzemen, Mauke und Hufrehe
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Fallbeispiele Hufrehe

AutorIn: Arginin Redaktion - Wissenschaftliche Begleitung: Robert Muntendorf
Arginin & Pferde

Keno – Minishetlandpony

Keno – Minishetlandpony

Keno hatte bisher keine Vorerkrankungen, abgesehen von der Hufrehe die sich erstmals im Frühjahr 2019 zeigte, allerdings mit sehr untypischem Verlauf. Er war plötzlich morgens vorne rechts deutlich lahm, hatte Pulsation nur auf diesem einen Bein. Anfangs war daher erst einmal der Verdacht auf Hufabszess da, der sich später nicht erhärtete. 3 Tage nach Beginn der Behandlung mit ARGININ 4.0 lief das Pony auffällig besser, danach sah man täglich eine Besserung des Laufmusters und des Allgemeinbefindens. Der Erfolg war für uns durchschlagend und wir hoffen, dass das auch so bleibt …

Ganzes Fallbeispiel Keno (Hufrehe) »

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Corlando – Minishetty

Corlando – Minishetty

Als ich im Mai 2020 mit der Gabe von ARGININ 4.0 begann, ging Corlando schlecht, steif und bockig. Täglich wurde ihm Schmerzmittel gegeben. Eigentlich ist Corlando ein aufgewecktes Pony und ihn so zu sehen, tat uns unendlich leid. Da las ich im Internet den Artikel über ARGININ 4.0 und schnell nahm ich Kontakt auf, bestellte das Präparat und begann mit der Gabe. Schnell war eine Besserung erkennbar. Er wurde zunehmend bewegungsfreudiger und wir konnten das Schmerzmittel reduzieren. Die Freude war groß, denn Corlando ging wieder normal und benötigte gar kein Schmerzmittel mehr …

Ganzes Fallbeispiel Corlando (Hufrehe) »

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Shino – Quarab

Shino – Quarab

Das ARGININ 4.0 ist super! Shino ging es nie besser. Er kann ganz normal geritten werden, der Schmied ist von seinem Hufhorn absolut begeistert. Das Horn wächst sehr gut nach, es ist fest und hart. Die ehemaligen „Bröselhufe” sind fast vollständig verschwunden. Er könnte wieder Eisen haben, benötigt sie aber nicht. Das Horn ist viel, viel besser geworden. Der Brösel ist noch nicht ganz durchgewachsen (dauert ca. 1 Jahr) aber er ist auf dem richtigen Weg. O-Ton vom Schmied: “Wenn ich mir überlege, wie die Hufe Anfang des Jahres aussahen… Ich hätte NIE gedacht das die mal so toll werden!” …

Ganzes Fallbeispiel Shino (Arthrose, Hufrehe, Hufbeinabsenkung »

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Rose – Tinker / Irish Cob

Rose – Tinker / Irish Cob

Nach der Diagnose Hufrehe am 14.05.2020 war ich erstmal sehr geschockt. Rose ging es sehr schlecht, sie konnte kaum laufen, war schlapp und alles andere als gut gelaunt. Man hat ihr angesehen, was für starke Schmerzen sie hat und wie sehr sie leidet. Mit zwei verschiedenen Schmerzmitteln war es dann etwas besser. Mit dem Beginn der Eingabe von ARGININ 4.0 wurde es deutlich besser. Rose kann mittlerweile sehr gut laufen und ist fast wieder so munter und lustig wie immer. Als Fazit lässt sich sagen, dass uns ARGININ 4.0 sehr geholfen hat und wir froh sind, diese Chance gehabt zu haben …

Ganzes Fallbeispiel Rose (Hufrehe) »

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Norano – Shagya-Araber

Norano – Shagya-Araber

Norano konnte vor Beginn der Fütterung von ARGININ 4.0 kaum mehr vor Schmerzen laufen. Er hat sich jeden Schritt überlegt, ob er ihn überhaupt macht. Seine Rehehufe waren erst vom Schmied neu in die richtige Position gebracht, d.h. radikal gekürzt worden damit sie wieder richtig wachsen können – eine nicht gerade einfache Ausgangssituation. Im Verlauf der Gabe von ARGININ 4.0 hat sich sein Körperbau verändert. Er hat mehr Figur bekommen, sein Widerrist kommt wieder zum Vorschein und er ist schlanker geworden, obwohl er noch nicht wieder geritten wird. Die Hufe wachsen schön glatt nach und die Qualität wird besser. Ich bin mit den bisherigen Fortschritten sehr zufrieden und kann die Behandlung mit ARGININ 4.0 nur weiterempfehlen …

Ganzes Fallbeispiel Norano (Hufrehe) »

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Skaepula – Englisches Vollblut

Skaepula – Englisches Vollblut

Bereits 2016 hatte sie ihren ersten Hufreheschub. Betroffen waren damals die Vorderbeine. Nach einigen Wochen ging es der Stute besser und wir konnten wieder zur Normalität zurückkehren. Das heißt, sie stand jeden Tag ca. 8 Stunden auf der Weide und wurde täglich 1 Stunde im Gelände bewegt. Seit ihrer Geburt war die Stute täglich lange auf der Weide, kein Tag im Stall. Zuerst auf dem Vollblutgestüt, später bei mir. 2018, auf den Monat Juli genau, bekam sie ihren zweiten Hufreheschub.

Im Dezember 2019 verletzte sich die Stute am Fesselträger und konnte nur im Schritt spazieren geführt werden. Vor drei Wochen (1. April 2020) begann dann die Hufrehe …

Ganzes Fallbeispiel Skaepula (Hufrehe, Hufabszess, Fesselträgerverletzung, EMS) »

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Piccolo Passion – DRP

Piccolo Passion – DRP

Leider wurde mein Pferd am 04.12.2019 irrtümlich von einem Hufschmied bearbeitet, der die Pferde verwechselt hat. Dabei wurden alle vier Hufe komplett verändert, mein Pferd hatte zu dem Zeitpunkt einen Sehnenschaden. Nach dieser Bearbeitung lief mein Pferd anfangs fühlig, dann zeitweise schlechter, bis er im Januar 2020 gar nicht mehr lief.

Was auch immer die Rehe ausgelöst hat, seit der Fütterung von ARGININ 4.0 (Zest’Vitality) ist es deutlich besser geworden …

Ganzes Fallbeispiel Piccolo Passion (Hufrehe, Sehnenschaden) »

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Alesa – Welsh Cob Partbred

Alesa – Welsh Cob Partbred

Ich denke, dass der Stoffwechsel durch das Präparat sehr gut unterstützt ist und der Schub dadurch mit Hilfe des Heparins unterbrochen werden konnte. Auslöser war hier bestimmt der zwar eingeschränkte aber wieder eingeführte Weidegang. Dieser bleibt nun für den Rest des Jahres gestrichen. Alesa ist ansonsten sehr vital und ihr Fell hat einen sehr schönen Glanz.

Sie nimmt ihr Schicksal mit viel Gleichmut hin und sie ist aufmerksam und – würde ich sagen – trotz allem fröhlichen Mutes. Obwohl ich am Anfang sehr unsicher ob der Wirkung des Präparates war, glaube ich, dass es den Stoffwechsel sehr positiv unterstützt hat …

Ganzes Fallbeispiel Alesa (Hufrehe, Spat, leichte COPD) »

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Joy – Ponimix

Joy – Ponymix

Vor der Gabe des ARGININ 4.0 war Joy bewegungsunfreudig. Sie stand die meiste Zeit im Stall, obwohl sie selbstständig nach draußen auf den Paddock hätte gehen können. Sie hatte kaum einen klaren Gang, belastete häufig wechselseitig. Schon ein paar Tage nach Beginn der Gabe von ARGININ 4.0 konnten wir die ersten Fortschritte erkennen. Sie hielt sich zum ersten Mal nach längerer Zeit wieder häufig draußen auf. Man konnte buchstäblich dabei zusehen, wie sie immer mehr an Beweglichkeit und Lebensfreude zurück bekam. Es mach richtig Spaß ihr zuzusehen, welche Freude sie wieder an der Bewegung hat …

Ganzes Fallbeispiel Joy (Hufrehe) »

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Felix – Haflinger

Felix – Haflinger

Zu Beginn der Behandlung hatte Felix noch eine Huflederhautentzündung, welche erstaunlich schnell wieder verklungen ist. Auch seine Rehabilitation danach ging schneller, als gewohnt.

Außerdem stellte sich während der Behandlung ein weiterer Reheschub heraus, der auch dazu führte, dass Cushing bei Felix festgestellt wurde und er nun Tabletten dagegen nehmen muss.

Erstaunlicherweise hat er diesen Schub sehr schnell und gut überstanden. Auch sein Hufwachstum ist sehr gut entwickelt – aber erst seit der Gabe von ARGININ 4.0. Davor war es eher schleppend und ich musste zufüttern oder auf Hilfsmittel zugreifen, die dies unterstützten. Ich bin vollends zufrieden mit ARGININ 4.0 und dessen Wirkung auf Hufrehe …

Ganzes Fallbeispiel Felix (Hufrehe, Mauke, Sommerekzem, EMND, Cushing) »

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Snowy – Welsh Part Bred

Snowy – Welsh Part Bred

Im Juni 2019 war sie, direkt 3 Tage nachdem der Schmied da war, stocklahm. Seitdem haben wir alles ausprobiert. Klebeeisen speziell für Rehe Patienten, Huftherapieschuhe, sämtliche Kräuter inkl. selber sammeln und trocknen. Humanmedizin, Schmerzmittel etc. Seit Juni 2019 sind nur wenige Tage dazwischen gewesen, dass sie ohne Schmerzen laufen konnte. Besonders der Wendeschmerz ist immer noch sehr stark. Seit Ende November 2019 ist der Allgemeinzustand nun wieder sehr schlecht gewesen. Seit 02.12.2019 bekommt sie wieder das Schmerzmittel Inflacam. Sie kann nun einigermaßen wieder stehen. Schwankt aber immer noch von einem zum anderen Huf um zu entlasten …

Ganzes Fallbeispiel Snowy (chronische Hufrehe) »

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Gismo – Haflinger-Tinker Mix

Gismo – Haflinger-Tinker Mix

Gismo lebt seit 2006 bei uns. Eine Insulinresistenz ist in 2009 festgestellt worden. Seitdem hat er immer wieder Reheschübe – so auch aktuell. Wenn ich mir seinen Zustand von vor der Behandlung mit ARGININ 4.0 in Erinnerung rufe, hat sich sein Zustand signifikant und dramatisch verbessert. Er ist schmerzfrei(er), gehfreudig(er) und gut gelaunt und das ist für uns ein Traum. Wir sind noch nicht ganz am Ziel: Er kann ohne Schuhe noch nicht beschwerdefrei laufen, aber das ist Kleinkram im Vergleich zu dem, wie sein Zustand zu Beginn der Behandlung mit ARGININ 4.0 war …

Ganzes Fallbeispiel Gismo (chronische Hufrehe, Insulinresistenz) »

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Tequila – Dt. Reitpony

Tequila – Dt. Reitpony

Die Behandlung mit ARGININ 4.0 war der letzte Versuch, der 18-jährigen, unter chronischer Hufrehe leidenden Tequila das Leben noch etwas zu verschönern. Schon nach der ersten Woche traten positive Veränderungen ein, was ich schon fast als ein kleines Wunder ansah. Ein kaum noch gehendes Pony bewegte sich innerhalb kürzester Zeit immer besser und lebte wieder auf. Da ihre Hufe schon sehr deformiert sind, wissen wir natürlich, das dieses Pulver den normalen Huf NICHT wieder herstellen kann, aber dass sie innerhalb von 3 Monaten wieder traben, bocken und kurze Strecken sogar galoppieren kann, ist wirklich traumhaft mit anzusehen …

Ganzes Fallbeispiel Tequila (chronische Hufrehe, Hufbeinrotation, Hufbeinsenkung, Knollhuf) »

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Feline – Dänisches Sportpony

Feline – Dänisches Sportpony

Nachdem eine wochenlange Behandlung mit Medikamenten vom Tierarzt und Hufverbänden einschließlich Boxenruhe leider absolut keine Besserung brachten, konnte seit Gabe von ARGININ 4.0 eine stetige Besserung der Schmerzen beobachtet werden. Feline wurde 12 Wochen ausschließlich mit dem Präparat gefüttert – ohne zusätzliche Medizin vom Tierarzt. In dieser Zeit hat sich die Rehe vollständig zurückgebildet, sie konnte sich erholen und nach einer gewissen Stabilität wurde sie ganz langsam wieder bewegt. Ich kann ARGININ 4.0 jedem ans Herz legen und bin unendlich dankbar, dass mein Pony wieder schmerzfrei Freude am Laufen hat …

Ganzes Fallbeispiel Feline (chronische Hufrehe, Belastungsrehe, Hufgeschwür) »

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Vinda – Isländer

Vinda – Isländer

Vinda kam im Alter von 6 Monaten zu mir. Von klein auf habe ich alles allein mit ihr erarbeitet. Sie ist ein absoluter Clown und ein echter Sonnenschein. Sie ist sehr eifrig und möchte immer gefallen. Im August 2019 bekam sie einen Reheschub und wurde mit ARGININ 4.0 behandelt. Ich bin mir sehr sicher, dass sich die erste Akutphase der Rehe dadurch verkürzt hat. Die Hornqualität hat ebenfalls zugenommen. Auch auf ihr Sommerekzem hatte das ARGININ 4.0 eine deutlich lindernde Wirkung. Insgesamt ein tolles Produkt. Anfangs braucht man allerdings etwas Geduld um die Veränderungen zu merken …

Ganzes Fallbeispiel Vinda (Hufrehe, Sommerekzem) »

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Sheikh – Appaloosa-Mix

Sheikh – Appaloosa-Mix

Sheikh ist bei uns geboren und in der Herde aufgewachsen. Wurde wenig geritten und lebt im Offenstall in der gemischten Herde. Er ist Sommerekzemer und leichtfuttrig. Läuft von Geburt an unbeschlagen und mit Hufschutz im Gelände. Der Verdacht einer beginnendem Hufrehe bestand mehrfach in den letzten 3 -4 Jahren. Im April 2018 noch vor dem Anweiden kam es erneut zu Anzeichen einer beginnenden Lahmheit. Auf Anraten des Tierarztes wurde er beschlagen. In der Folge kam es zu einer massiven Verschlimmerung und wahrscheinlich belastungsbedingt zu einem Hufbeindurchbruch auf dem linken Huf. Nach 4-monatiger Stallruhe konnte er mit Krankenschuh wieder in die Herde. Seitdem stagniert die Hufregeneration.

Ganzes Fallbeispiel Sheikh (chronische Hufrehe, Hufgeschwür, White-Line-Desease) »

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Benny – Shetland Pony

Benny – Shetland Pony

Wir hatten Benni als sehr schweren Fall übernommen. Er zeigte vielfältige Symptome und ich hatte mir gedacht, dass es ein langer Weg sein würde. Mein Hauptziel mit der Gabe von ARGININ 4.0 war, Benni zu stabilisieren, seinen Stoffwechsel in Schwung zu bringen und seine Schmerzen zu lindern. Dies ist rundum gelungen! Auffällig war, dass Benni in den ersten Tagen mit der Gabe des ARGININ 4.0 gleich viel lebhafter wurde und dass er endlich zugenommen hat! Eine Grundvoraussetzung dafür, dass er weiter leben darf und kann …

Ganzes Fallbeispiel Benni (chronische Hufrehe, Stoffwechsel-Probleme) »

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Frieda – Shetty

Frieda – Shetty

Frieda leidet seit ca. 2012 an Rehe mit wiederkehrenden Schüben. Aktuell ist dies der dritte schlimme Schub. Dazwischen hat sie immer mal kleine Schübe, die sie aber nicht so stark beeinträchtigen. Weitere Erkrankungen hat sie nicht. Ich mache mir sehr viel Arbeit mit Frieda. Ich hole sie sehr konsequent nach spätestens 2 Std Koppel wieder in den Stall bzw. auf das Sandpaddock. Seit ca. 2 Jahren trägt sie bei schlechtem Gangbild Hufschuhe, die unter Umständen 24/7 getragen werden können. Ebenfalls bekommt sie seit etwa einem Jahr von mir Einlagen in die Hufschuhe um das Hufbein zu entlasten …

Ganzes Fallbeispiel Frieda (chronische Hufrehe) »

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Kildara – Dt. Sportspferd/ Brandenburger

Kildara – Dt. Sportspferd/ Brandenburger

Kildara wurde uns 2017 als treues Freizeitpferd verkauft. Alle Vorerkrankungen sind leider nicht bekannt. Allerdings ist bekannt, dass er während seiner Laufzeit als Vielseitgkeitspferd einen Unfall beim Springen hatte. Danach wurde er nicht mehr gesprungen. Desweiteren hatte er schon einmal einen leichten Reheschub. Wie stark dieser war, wissen wir leider nicht. Seitdem er bei uns ist, war er immer gesund. Angefangen hat alles im Mai 2019 mit einer leichten Lahmheit in den Hinterbeinen, wo der Tierarzt dann Entzündungen und Verkalkungen in beiden Knien feststellte und eine Cortison-Spritze direkt ins Gelenk vornahm …

Ganzes Fallbeispiel Kildara (Hufrehe durch Cortison) »

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Biene – Schwarzwälder-Araber-Mix

Biene – Schwarzwälder-Araber-Mix

Biene gehört seit 2008 zur Familie. Von Beginn an hat sie unter starkem Sommerekzem gelitten,war aber ansonsten stets gesund. Abgesehen von haltungsbedingtem Husten und verschiedenen Hufabszessen, welche mit hoher Wahrscheinlichkeit durch falsche Hufbearbeitung entstanden sind. Sie war bisher immer Barhuf. Nur zum Reiten hat sie in den letzten 3 Jahren Hufschuhe tragen müssen, da sie zunehmend fühlig gelaufen ist. Im Oktober 2018 hatte Biene wahrscheinlich zuerst eine unerkannte Sehnenentzündung auf Grund nicht korrekter Hufbearbeitung auf dem rechten Bein. Ca. 4 Wochen später kam es dann zu einem heftigen Sehnenschaden …

Ganzes Fallbeispiel Biene (Hufrehe, Sommerekzem) »

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Gipsy – Araber-Reitpony-Mix

Gipsy – Araber-Reitpony-Mix

Gipsy ist eine recht temperamentvolle, eigenwillige und ranghohe Stute, die seit 9 Jahren bei mir lebt. Sie ist sehr dominant und Menschen gegenüber ziemlich misstrauisch. Es hat lange gebraucht, bis ich sie davon überzeugen konnte, dass sie mir vertrauen kann – zwischenzeitlich folgt sie mir “ohne alles”, kommt auf Pfiff auch von der letzten Weide – und macht letztlich „alles mit“, auch wenn sie zunächst skeptisch ist. Bis zum aktuellen Reheschub war Gipsy völlig gesund – bisher kannte sie den Tierarzt nur vom Impfen und der Zahnkontrolle. Allerdings hat sie im letzten Winter etwas zugelegt …

Ganzes Fallbeispiel Gipsy (leichte Hufrehe) »

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Mayling – Dartmoor Pony

Mayling – Dartmoor Pony

Mayling ist aus England Importiert. Bewegung ist leider sehr wenig, nachts Koppel und tagsüber Auslauf. Im Sommer wird spaziert, geritten, longiert 2-3-mal die Woche, im Winter fällt diese Bewegung weg. Mayling ist in die Rangordnung die Chefin und etwas zickig von Natur aus, aber total lieb und aufmerksam, immer auf die Suche nach Kontakt und sehr neugierig. Die Hufrehe, die Mayling aktuell hat, ist zum Glück relativ leicht aber trotzdem reagiert sie sehr empfindlich bei unebenen Böden und Schotterwegen. Die weiße Linie ist auch etwas breiter geworden …

Ganzes Fallbeispiel Mayling (leichte Hufrehe) »

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Spirit – Haflinger-Painthorse-Mix

Spirit – Haflinger-Painthorse-Mix

Anfang 2004 habe ich Spirit als Fohlen gekauft, und seither lebt er in einem Offenstall mit viel Weidegang und Heu zur freien Verfügung. Die Ursache für die plötzliche Rehe ist unbekannt aber die Vermutung liegt nahe, dass er unbeaufsichtigt was gefüttert bekommen hat (…). Ich habe sofort den Tierarzt kommen lassen und mit Vergabe von Schmerzmitteln begonnen und die Hufe gekühlt. Einen Tag später habe ich angefangen Schüssler-Salze zu verabreichen. Eine Woche später, nach Rücksprache mit dem Tierarzt, zusätzlich Aspirin und Rehekräuter zur besseren Durchblutung gegeben. Nach knapp 2 Wochen begann die Behandlung mit ARGININ 4.0 …

Ganzes Fallbeispiel Spirit (Fütterungsrehe) »

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Sam – Haflinger

Sam – Haflinger

Ohne die Schwere und den Auslöser der Hufrehe zu kennen, haben wir Sam im Mai 2015 übernommen. Im Mai 2018 hatte er wieder einen Reheschub. Wir haben eine Tierärztin zu Rate gezogen, die mit Naturheilmethoden arbeitet. Die Behandlung hat sehr gut angeschlagen. Noch im Dezember 2018 galoppierte er wieder freudig über die Wiese, 3 km Spaziergang waren kein Problem, auch bei der Hufbearbeitung konnte er ohne Schuhe vorgeführt werden. Der Rückschlag kam im Januar 2019, da wurde er wieder lahm und hatte Schmerzen. Seit dem ist seine Bewegung stark tagesabhängig …

Ganzes Fallbeispiel Sam (chronische Hufrehe, Hufpilz, Hufgeschwüre, Stoffwechsel-Probleme) »

Arginin & Pferde

Günther – Shetland Pony

Günther – Shetland Pony

Der Shettywallach wurde 2012 ohne Vorerkrankung gekauft. Da wir einen Offenstall und viel Weidegang haben, war uns dies wichtig. Zu dieser Zeit kam für uns kein Rehepony in Frage zu kaufen. Im Mai 2015 erkrankte er dann an der Hufrehe. Es folgte eine über viermonatige Behandlung vom Tierarzt mit diversen Schmerzmitteln und auch Aderlass, mit Gipsverbänden zum steilstellen usw., leider nicht sehr erfolgreich. Ich suchte nach einer Alternative und ließ die Hufe so gut es ging von einer Hufpflegerin nach NHC ausschneiden. Die Medikamente setzte ich ab – haben ja eh nicht geholfen …

Ganzes Fallbeispiel Günther (chronische Hufrehe, Hufabszesse) »

Arginin & Pferde

Lui – Shetland-Pony

Lui – Shetland-Pony

Gerne möchte ich meine Erfahrungen mit ARGININ 4.0 teilen, weil ich absolut von der positiven Wirkung überzeugt bin. Seit mehreren Monaten kämpfen wir gegen Rehe, Cushing und EMS. Der Patient, Shettywallach Lui 18 Jahre, hat schon mehrere Reheschübe hinter sich. Dieses Mal konnte er kaum noch auf den Füßen stehen. Er lag die meiste Zeit im weichen Sand. Ihm wurde Schmerzmittel und Heparin verschrieben, dazu Zeel und Traumeel – allerdings brachte dies keine deutliche Besserung. Am 18.10.2018 hat er die Gipse an den Vorderhufen abbekommen. Eine Bekannte berichtete mir von ARGININ 4.0. Nach Rücksprache mit der Tierärztin haben wir mit der Fütterung begonnen …

Ganzes Fallbeispiel Lui (EMS, Cushing, chronische Hufrehe) »

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