Arginin-Präparate

ZUSAMMENFASSUNG:

  • Das zählt: Preis, Inhalt und Wirkung

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Bei niedrigen Arginin-Werten und hohen ADMA-Konzentrationen empfiehlt sich generell die individuelle Supplementierung mit diätetischem Arginin. Doch Vorsicht: Auf dem Markt sind zwar diverse Arginin-Präparate verschiedener Hersteller erhältlich, doch diese unterscheiden sich stark. Handelt es sich um eine hochwertige Arginin-Base oder liegt ein weniger anspruchsvolles Arginin-Hydrochlorid vor? Wurde das Präparat im Extraktions- oder rein pflanzlichen Fermentations-Verfahren gewonnen? Tatsächlich sind die Unterschiede nicht nur preislich groß, sondern auch substanziell. Ein genauer Blick in die Packungsbeilage ist deshalb ratsam!

Die Details machen die Unterschiede

Dabei sollten sich Verbraucher genau vor Augen halten: Zentral für eine Präparatbewertung ist neben der Arginin-Konzentration pro Wirkstoffeinheit (Kapsel, Pressling etc.) die vom Hersteller empfohlene Dosierung. Wie bereits betont, hat allein die gleichmäßige Zufuhr von insgesamt 5 Gramm Arginin pro Tag für die Ernährungsbedürfnisse von Patienten mit gestörter Gefäßgesundheit eine medizinische Relevanz. Im Vergleich zu reinen Arginin-Monoprodukten ist deshalb die von Prof. Dr. med. Rainer H. Böger entwickelte Arginin-Citrullin-Kombination uneingeschränkt zu empfehlen, da sie durch den Verweildauer-Verlängerer L-Citrullin dauerhaft wirkt und so wesentlich effektiver ist.

Unser Tipp: zestonics Maca+Arginin

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Interview mit  Professor Dr. med.  Rainer H. Böger